Innenraumgestaltung f├╝r SMA

05.11.2018zur ├ťbersicht

"Open Space"-B├╝ros haben in den letzten Jahren f├╝r viel Diskussion gesorgt. W├Ąhrend die einen darauf schw├Âren, k├Ânnen die anderen dem Trend wenig abgewinnen. Der Erweiterungsbau der SMA GmbH, von Peneder Industrie- und Gewerbebau geplant und umgesetzt, zeigt, dass produktives Arbeiten in "Open Space"-Gro├čr├Ąumen absolut gelingen kann. Doch worin liegt das Erfolgsgeheimnis?

Innovativ durch Multi Space B├╝ro 

F├╝r die SMA GmbH in Neuhofen an der Krems plante und realisierte Peneder einen B├╝rozubau samt Innenarchitektur, sowie eine neue Montage- und Abnahmehalle. Alfred Pimminger, Gesch├Ąftsf├╝hrer der SMA GmbH, hat sich mit dem Peneder-Architekten Ivo Kux f├╝r ein offenes B├╝ro mit 24 Arbeitspl├Ątzen in einem Raum entschieden und erkl├Ąrt:

ÔÇ×Zuallererst muss die B├╝roarchitektur zur Unternehmenskultur passen. In unserem Betrieb lebt Innovation durch Vernetzung und interdisziplin├Ąres Denken. Open Space f├Ârdert den Austausch untereinander und eignet sich dadurch f├╝r uns bestens. Mit Peneder Industrie- und Gewerbebau haben wir den perfekten Partner f├╝r unser Projekt gefunden.ÔÇť

L├Âsungsorientierte Zusammenarbeit

Als Sondermaschinenbauer entwickelt und produziert das Unternehmen SMA komplette Fertigungsanlagen, zum Teil samt Steuerung. F├╝r jeden Auftrag werden je nach Kompetenzanforderung neue interdisziplin├Ąre Projektteams aus Mechanikern, Hydraulik- und Pneumatikexperten, Automatisierungstechnikern und CAD-Programmierern gebildet.

Diese dynamische Arbeitsweise verlangt, dass sich die Teams m├Âglichst rasch und flexibel in Besprechungszonen zusammenfinden k├Ânnen.

Smarte B├╝roraumgestaltung

Als Antwort auf diese Anforderung hat Peneder-Architekt Ivo Kux ein offenes B├╝ro mit unterschiedlichen Arbeitsbereichen entworfen. ÔÇ×Ich verstehe das Konzept von Open Space als Multi Space Angebot. Es muss Zonen f├╝r verschiedene T├Ątigkeiten anbieten und mit multifunktionalem Mobiliar f├╝r unterschiedliche Arbeitsprozesse und -szenarien ausgestattet seinÔÇť, erkl├Ąrt Ivo Kux.

In der Praxis sieht das bei der Firma SMA wie folgt aus: B├╝roschr├Ąnke k├Ânnen zu Trennw├Ąnden umfunktioniert werden, sodass individuelle Arbeitskojen entstehen. Solche Diskretionsbereiche wie auch ein Telefonraum erm├Âglichen konzentrierte Einzelarbeit und R├╝ckzug, w├Ąhrend Gemeinschaftsbereiche und Besprechungszonen der Kommunikation und Vernetzung dienen.

So k├Ânnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter miteinander in Austausch treten, Ideen entwickeln und voneinander lernen. Auch Alfred Pimminger hat sich f├╝r einen B├╝roplatz im Open Space und gegen ein separates Gesch├Ąftsf├╝hrerb├╝ro entschieden, um f├╝r die Mitarbeiter jederzeit erreichbar zu sein. 

Akustik in Gro├čraumb├╝ro

Das Open Space B├╝ro von SMA beweist, dass sich konzentriertes Arbeiten und Kommunikation im Gro├čraum nicht ausschlie├čen, wenn entsprechende Ma├čnahmen im Bereich Akustik getroffen werden: die Akustikdecke sowie der Teppichboden wirken schallabsorbierend, sodass produktives Arbeiten auch bei Vollbesetzung der insgesamt 30 Arbeitspl├Ątze m├Âglich ist.

Ein l├Ąngs verlaufendes Fensterband sowie die Glasfassade des zweist├Âckigen Foyers lassen optimale Tageslichtnutzung zu und bieten vielf├Ąltige Blickbeziehungen.

Gelebte Kundenn├Ąhe

Nicht nur der Austausch untereinander, sondern auch die Kommunikation mit den Kunden ist ein zentrales Element der SMA-Unternehmenskultur. So entwickelt die Firma Maschinen und Anlagen in engem Dialog mit den Auftraggebern. 

Die Architektur des neuen B├╝rogeb├Ąudes spiegelt diese Haltung gekonnt wider: Das offene Foyer verbindet die B├╝ros im ersten Stock und den Kundenbereich im Erdgescho├č miteinander, wodurch die Interaktion von Mitarbeitern und Kunden unterst├╝tzt wird. 

Alfred Pimminger, Gesch├Ąftsf├╝hrer der SMA GmbH, erkl├Ąrt zufrieden:

ÔÇ×Die neuen R├Ąumlichkeiten begeistern uns, da sie uns einen gro├čen Mehrwert bringen. Der offene Raum und das multifunktionale Mobiliar lassen sich ideal an unseren Arbeitsalltag anpassen.ÔÇť