Schlüsselfertig: Ecotechnic setzt auf eine Koalition der Vordenker

Um die österreichische Nachfrage nach dem Spitzenprodukt geoCell befriedigen zu können, errichtete die Firma Ecotechnic im Frühjahr eine neue Produktionshalle. Dabei vertraute man auf die Termintreue und die Betreuungsqualität von Peneder Bau.

Die beiden Geschäftsführer Thomas Fleischanderl (Ecotechnic, re.) und Franz Peneder (Peneder Bau, li.) vor der zukunftsweisenden Produktionsstätte.
Die beiden Geschäftsführer Thomas Fleischanderl (Ecotechnic, re.) und Franz Peneder (Peneder Bau, li.) vor der zukunftsweisenden Produktionsstätte.

Gaspoltshofen. Umweltfreundlich, leicht und hoch wärmedämmend ist jener Schaumglas-Schotter, den die Fa. Ecotechnic unter dem Markennamen geoCell produziert und vertreibt. Um die österreichische Nachfrage befriedigen zu können, wurde im Frühjahr eine neue Produktionshalle errichtet. Dabei vertraute das Tochterunternehmen der Schlüsselbauer Technology auf die Termintreue und die Betreuungsqualität von Peneder Bau.

Nicht wieder verwertbares Altglas wird gemahlen, mit Zusatzstoffen gemischt und bei 800 bis 900° C geschäumt. So entsteht geoCell, ein umweltfreundlicher, preiswerter, wärmebrückenfreier und frostsicherer Isolierstoff. Bei Prestigeprojekten wie dem Fronius Vertriebsstandort in Wels oder dem Berg Isel Museum in Innsbruck kam geoCell bereits erfolgreich zum Einsatz. Aber auch Ein- und Mehrfamilienhäuser haben sich mittlerweile zu einer starken Basis für den Markterfolg entwickelt, welchen Ecotechnic nun in Österreich prolongieren möchte.

„Wir mussten rasch Kapazitäten aufbauen, da die österreichische Nachfrage durch die Produktion in Deutschland nicht mehr ausreichend gedeckt werden konnte“, erklärt Ecotechnic-Geschäftsführer Thomas Fleischanderl. Um den Vollbetrieb in Gaspoltshofen rechtzeitig zum Start der Bausaison aufnehmen zu können, musste die Realisierung der Produktionshalle einem straffen Zeitplan folgen. Dabei hat sich das umfassende Baumanagement von Peneder als wichtigste Basis erwiesen, um sämtliche vereinbarten Fristen einhalten zu können. Nach einer rekordverdächtigen Bauzeit von nur sechs Wochen konnte das Projekt planmäßig am 15. Mai übergeben werden. Doch nicht nur das konkurrenzlose Tempo sprach für Peneder Bau. „Unsere Erwartungen in punkto Termintreue, Prozessabwicklung und Betreuungsqualität haben sich absolut erfüllt“, zeigt sich Thomas Fleischanderl mit dem Ergebnis der Vordenker-Koalition zufrieden. Bereits in Kürze wird der Standort mit einer zweiten Produktionsstraße erweitert.


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