Spatenstich: Pipal verbindet Tradition mit Weitsicht
Das Transport- und Entsorgungsunternehmen Pipal setzt auf Nachhaltigkeit. Vor kurzem erfolgte der Spatenstich für eine neue Lagerhalle, die derzeit von Peneder Bau nach modernsten ökologischen und funktionalen Kriterien errichtet wird.Leopoldsdorf. Das Transport- und Entsorgungsunternehmen
Pipal setzt seit jeher auf Nachhaltigkeit. In diesem Sinne wurden in
den letzten Jahren gleich mehrere Betriebsgebäude thermisch saniert
bzw. nach modernsten ökologischen und funktionalen Kriterien neu
errichtet. Die Basis dafür wurde in einem ProjectWorkshop mit den
Experten von Peneder Bau gelegt. Vor kurzem erfolgte der Spatenstich
für eine weitere Lagerhalle, bei der die Weitsicht des Unternehmens
einmal mehr zum Ausdruck kommt.
Bereits vor Jahren hat sich
Eduard Pipal dazu entschlossen, Teile der alten Zuckerfabrik in
Bruck/Leitha als Betriebsstätten für sein Unternehmen zu nutzen. Das
historische Ambiente des Direktionsgebäudes wird weiterhin für
Büroräumlichkeiten genutzt. Um dies zu ermöglichen, war eine umfassende
thermische Sanierung nötig, für die der Bauherr eine klare Weisung
ausgab: „Wir wollten die traditionelle Optik des Gebäudes auf keinen
Fall modernen ökologischen Standards opfern. Der architektonische Stil
musste unbedingt erhalten bleiben.“ Dieses Bekenntnis zu Nachhaltigkeit
stand auch am Beginn der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Peneder Bau
im Jahr 2006. Im Zuge eines ProjectWorkshops wurde zunächst ein
Büroneubau mit angrenzender Lagerhalle geplant. Durch die umfassenden
Bedarfserhebungen während des Workshops setzte sich der Bauherr aber
auch mit dem restlichen Gebäudebestand intensiv auseinander. Neben der
thermischen Sanierung eines weiteren Bürogebäudes wurden auch mehrere
Lagerhallen komplett überarbeitet. Das Leistungsspektrum von Peneder
reichte dabei vom Vollwärmeschutz über die zusätzliche Dämmung des
Daches, die Errichtung einer Hackschnitzel-Heizanlage für das gesamte
Areal bis hin zum Tausch der großen Fensterfronten.
Derzeit
wird eine weitere Lagerhalle realisiert, bei welcher sich die Weitsicht
des Unternehmers ein weiteres Mal offenbart. „Mir war immer klar, dass
der Betrieb erweitert wird. Deshalb haben wir den Kanal für den Neubau
bereits 1989 verlegt“, erklärt Eduard Pipal. Ähnlich vorausschauend
wurde auch die neue Lagerhalle geplant, die teilweise vermietet werden
soll: Um die künftigen Nutzungsvarianten zu erweitern werden
vorsorglich Krankonsolen am Tragwerk angebracht.


