Spatenstich: DTEC schafft neues Fundament

Ein völlig neues Fundament wird derzeit für das Maschinen- und Kesselbauunternehmen DTEC GmbH geschaffen – freilich nur im baulichen Sinne. Um das neue Büro- und Produktionsgebäude errichten zu können, musste zuerst 3.000 m3 Schotter aufgeschüttet werden. Damit ist nicht nur die Basis für den Neubau, sondern auch für die Fortsetzung des Erfolgskurses gelegt.

Mit dem Spatenstich wurde gemeinsam in die Bauphase gestartet. (v.l.n.r.) Heinz und Michael Dietl (Geschäftsführer DTEC GmbH), Sebastian Hamedinger, Wolfgang Briedl (beide Peneder Bau)
Mit dem Spatenstich wurde gemeinsam in die Bauphase gestartet. (v.l.n.r.) Heinz und Michael Dietl (Geschäftsführer DTEC GmbH), Sebastian Hamedinger, Wolfgang Briedl (beide Peneder Bau)

Spital/Phyrn. Als sprichwörtlichen "Befreiungsschlag" bezeichnet DTEC Geschäftsführer Michael Dietl den Neubau des Unternehmenssitzes in Spital/Pyhrn. Operierte man zuvor von örtlich getrennten Büro- und Produktionsstandorten, "wächst jetzt zusammen, was zusammen gehört", bemüht Dietl ein historisches Zitat. Mietverträge - einer davon jeweils nur um ein Jahr verlängert - hätten eine langfristige Planung erschwert, die Logistik immens behindert und Investitionen in den Standort zum Vabanquespiel gemacht. Im ProjectWorkshop wurden mit den Experten von Peneder Bau unter Berücksichtigung der Spezifika des Baugrunds Grundlagen für den Neubau gelegt und allfällige Erweiterungsmöglichkeiten geplant. Vor kurzem erfolgte schließlich der Spatenstich für den zweigeschossigen Bürotrakt mit 400 m2, die Produktionshalle mit 700 m2 und 1.200 m2 Manipulationsflächen - im September werden diese schlüsselfertig an DTEC übergeben.


"Peneder hat einen repräsentativen Firmensitz entworfen, der im Inneren mit höchster Funktionalität überzeugt", erklärt DTEC-Geschäftsführer Michael Dietl.


Die Entscheidung für den Generalunternehmer fiel freilich nicht ganz zufällig. Das Geschäftsführer-Duo Heinz und Michael Dietl hat mit Peneder Bau jenes Unternehmen zur Zusammenarbeit eingeladen, dessen Projekte man seit Jahren interessiert verfolgte. "Nach unseren Gesprächen mit Baumeister Wolfgang Briedl und dem Peneder-Architekten Günter Schwarzenbrunner ist uns die Entscheidung leicht gefallen," erklärt Michael Dietl. "Wir erwarten ein gutes Jahr und gehen davon aus, dass unser Wachstum anhaltend sein wird. Deshalb konzentrieren wir uns komplett auf unser Kerngeschäft und überlassen Peneder auf Basis eines Fixpreises das gesamte Baumanagement."


Hier erfahren Sie mehr über perfektes Baumanagement von Peneder Bau.

 


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