Schlüsselfertig: Kreuzmayr Bayern stockt "fast forward" auf
Durch die Übernahme der OMV Bayern GmbH durch das Eferdinger Mineralölunternehmen Kreuzmayr mussten am Standort Garching bei München kurzfristig zusätzliche Büroflächen mit rund 400 m2 geschaffen werden. Aufgrund der bereits vielfach unter Beweis gestellten Auslandskompetenz konnte sich Peneder Bau den Auftrag für dieses statisch und zeitlich komplexe Projekt sichern.Garching bei München - Mit 1. Jänner 2009 übernahm das Eferdinger Mineralöl-Unternehmen Kreuzmayr das Endverbraucher-Heizöl-Geschäft der OMV Bayern GmbH, welches nunmehr unter Kreuzmayr Bayern GmbH firmiert. "Unter dem Dach der Marke OMV haben wir uns in Bayern auf den Heizöl-Direktvertrieb an private und gewerbliche Kunden spezialisiert. Zusätzlich wird unser Angebot um Diesel- und Ottokraftstoffe, Pellets und Schmierstoffe ergänzt", präzisiert Geschäftsführer Konrad Amann die Tätigkeit seines Unternehmens, das mittlerweile zu den wichtigsten Mineralöl-Händlern des Freistaats zählt. Bedingt durch diesen Erfolgskurs wurde der Büroraum für die 23 Mitarbeiter rasch zu klein. Daher erteilte man Peneder Bau den Auftrag, die Flächen durch Aufstockung einer weiteren Etage um rund 400 m2 zu vergrößern. 
"Als besonders herausfordernd sollte sich die Aufgabe erweisen, auf ein bestehendes Gebäude eine zusätzliche Etage aufzusetzen, die ja eigentlich nie vorgesehen war", erinnert sich Christian Peneder, Geschäftsführer von Peneder Bau. Auch der Zeitplan war mit einer geplanten Bauzeit von nur rund sechs Monaten äußerst straff ausgelegt. Dank präziser statischer Planung und umfassendem Baumanagement wurden sämtliche Herausforderungen gemeistert. Bereits vor Baubeginn übernahm das Peneder-Team alle notwendigen Behördenwege bzw. Einreichungen, anschließend wurden sämtliche Arbeiten am Baulos als Generalunternehmer koordiniert. Auf dieser Basis konnte das komplexe Bauvorhaben nach lediglich sechs Monaten wie geplant abgeschlossen werden. 
"Wir fühlen uns in den neuen Räumlichkeiten sehr wohl. Unsere Erwartungen an die architektonische Anmutung und die Funktionalität wurden punktgenau erfüllt", ist Geschäftsführer Amann zufrieden. Für Christian Peneder ist dieses Projekt ein weiterer Beleg für die Auslandskompetenz, die sich sein Unternehmen erworben hat und im Umgang mit den lokalen Behörden und in der Zusammenarbeit mit ortsansässigen Partnern weiter vertieft hat: "Die Qualität eines Gebäudes ergibt sich aus der Symbiose von Funktionalität und eigenständiger Formensprache. Der Qualitätsbegriff für Bauwerke kennt also weder nationale noch sprachliche Grenzen. Nicht zuletzt deshalb begleiten wir immer öfter österreichische Kunden bei ihrer Expansion ins Ausland."


