Perspektiven
Der Newsletter von Peneder Bau
Sehr geehrte Damen und Herren!
Es freut mich, Sie zur neuesten Ausgabe des Newsletters von Peneder Bau begrüßen zu dürfen. Diesmal steht ein Thema im Mittelpunkt, das der Schlüssel zu verantwortungsbewusstem Bauen ist: Architektur. Diese ist bei Peneder keinesfalls Selbstzweck, sondern ein unentbehrliches Instrument, um die Werthaltung unserer Kunden abzubilden. Funktionelle und wirtschaftliche Aspekte in einem ästhetisch anspruchsvollen Gesamtkonzept zu kombinieren, ist dabei das Ziel. Die folgenden Beiträge widmen sich Lösungen, die wir im Sinne dieses Verständnisses bereits realisiert haben.
Doch davon machen Sie sich am besten Ihr eigenes Bild. Ich wünsche Ihnen spannende Momente und interessante Einblicke.
Ihr Christian Peneder
Geschäftsführer Peneder Bau GmbH
Atzbach, im Juni 2010
Video
Das Architekturverständnis von Peneder Bau
Wie Peneder Bau das firmeneigene Architekturverständnis erfolgreich in die Praxis umsetzt, erklärt Architekt Ivo Kux anhand des kürzlich abgeschlossenen Bauvorhabens für Wieser Automation. Die interessantesten Perspektiven dazu finden Sie in diesem Video- Beitrag. Lassen Sie sich inspirieren.
Jedes zukunftsorientierte Objekt basiert auf langfristig tragfähigen Elementen. Deshalb ist auch das Architekturverständnis von Peneder von vier starken Säulen getragen.
Die Wieser Automation Maschinenbau GmbH ist seit 1993 auf den Sondermaschinenbau für automatisierte Produktionsabläufe spezialisiert. Nun setzte man den nächsten Schritt auf diesem Wachstumskurs und erweiterte die Kapazitäten durch einen repräsentativen Neubau mit insgesamt 1.600 m2 Produktions- und Büroflächen. Peneder Bau realisierte das architektonisch anspruchsvolle Projekt als Generalunternehmer.
Durch die Übernahme der OMV Bayern GmbH durch das Eferdinger Mineralölunternehmen Kreuzmayr mussten am Standort Garching bei München kurzfristig zusätzliche Büroflächen mit rund 400 m2 geschaffen werden. Aufgrund der bereits vielfach unter Beweis gestellten Auslandskompetenz konnte sich Peneder Bau den Auftrag für dieses statisch und zeitlich komplexe Projekt sichern.
Derzeit errichtet Peneder Bau in Atzbach den neuen Sitz der Peneder-Gruppe. Mit der Peneder Basis setzt man nicht nur ein 10.000 m2 Zeichen regionaler Verankerung, sondern liefert auch ein Musterbeispiel für nachhaltiges Bauen. Denn neben funktionalen, ästhetischen und sozialen Aspekten stellt Energieeffizienz ein zentrales Element im Gesamtkonzept dar. Davon profitieren ab August 250 Mitunternehmerinnen und Mitunternehmer.