Presse

27/03/2007

Peneder: "Fast Forward" unterwegs

Europaweites Unternehmenswachstum – mit regionalen Wurzeln und Spitzenpersonal

„fast forward“ ist der Leitgedanke der in Oberösterreich verankerten Peneder Unternehmensgruppe. Damit setzt man auf Höchstgeschwindigkeit und vorauseilende Koordination - egal ob in Auftragsbearbeitung, in der Produktion oder in der Expansion in wichtige europäische Exportmärkte wie Deutschland, Schweiz, Ungarn, Polen, Rumänien, Tschechien oder die Slowakei.

Einst 1922 in Atzbach als Huf- und Wagenschmiede gegründet, hat Peneder sich mit der Spezialisierung auf die Bereiche Bau, Stahl und Feuerschutz in den letzten Jahren zu einem Unternehmen mit etwa 100 Mio Euro Jahresumsatz und rund 470 Mitarbeitern entwickelt.

Der Ausdruck „Mitarbeiter“ ist bei Peneder allerdings zu eng gefasst. Seit mehr als 10 Jahren wirtschaftet Peneder mit einem erfolgsorientierten Entlohnungssystem, das die „MitunternehmerInnen“ am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beteiligt. Ebenso wurden bei Peneder Hierarchien überwunden und neue Organisationseinheiten geschaffen. „Diese Struktur macht uns extrem flexibel und schnell, erfordert aber auch eigenverantwortlich agierende und unternehmerisch denkende Mitunternehmer. Die dynamische Entwicklung unseres Unternehmens zeigt, dass wir zum einen über Spitzenpersonal verfügen und zum anderen für unser weiteres Wachstum permanent neue dynamische Kräfte benötigen“, betont Eigentümer Franz Peneder.

Die MitunternehmerInnen werden von Peneder als wichtigstes Kapital des Unternehmens geachtet. Gerade deshalb wird hoher Wert auf individuelle Ausbildung und lebenslanges Lernen gelegt. Mit dem Peneder Trainings Center gibt das Unternehmen seinem Personal das nötige Rüstzeug für die optimale Erfüllung ihrer Aufgaben mit dem Ziel, begeisterte und kompetente MitunternehmerInnen zu formen.


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